Dienstag, April 25, 2006

Rollentausch

Hallo, ich heiße Manfred und möchte euch erzählen, wie ich zum TV geworden bin. Alles begann im Alter von 14 Jahren. Meine Schwester Manuela war damals 12. Im Gegensatz zur Unterwäsche der Jungen, sie bestand ja damals nur aus Unterhose und Unterhemd aus Doppelripp, hatten die Mädchen BHs, Strümpfe und Strumpfhosen aus Nylon und hübsche Höschen aus synthetischem Material. Meine Neigung dazu begann bei einer Autofahrt. Wir fuhren damals zurück aus dem Urlaub mit Manuela und unseren Eltern. Manuela und ich saßen hinten, Mama fuhr und Papa, er konnte nachts wegen seiner Nachtblindheit nicht fahren, schlief auf den Beifahrersitz. Manu war schon sehr müde, und so legte sie sich auf die Rückbank, ihren Kopf in meinem Schoß gelegt, so, wie sie es schon immer machte. Sie zog ihre Beine an und ich konnte an Ende ihres hochgerutschten Röckchens, das obere Ende ihrer Strümpfe sehen. Meine rechte Hand lag meistens auf ihrer Hüfte, fast schon auf ihrem Popo. Nur etwa 10 cm vom Ende ihres Rocksaumes entfernt. Ich weiß nicht wieso, aber ich wollte wissen, wie sich das Nylon anfühlt. Also nahm meine Hand von ihrer Hüfte, kratzte mich an meiner Backe und legte sie wieder auf Manuela. Diesmal jedoch ein ganzes Stück tiefer, sodaß ich mit meinen Fingern auf dem Nylonstrumpf lag. Sie schlief weiter. Langsam bewegte ich meine Finger über den Strumpf. Ein geiles Gefühl. Es erregte mich so sehr, das ich eine sehr starke Erektion bekam. Und während ich so über ihren Oberschenkel streichelte, spritzte ich auch noch in meine Unterhose. Ein scheiß Gefühl war das. Gut das ich eine Jeans anhatte und meine Jacke als Kopfkissen für Manu auf meinem Schoß lag. So bekam sie von der Nässe in meiner Hose nichts mit. Der Rest der Fahrt verlief ohne Vorkommnisse. Zu Hause angekommen, es war schon nach eins in der Nacht, gingen wir gleich auf unsere Zimmer. Schnell zog ich mich aus und wichste mir nochmals einen. Dabei stellte ich mir vor, daß ich solche geilen Strümpfe an hätte. Und die Menge des Spermas, welches ich dabei verspritzte war enorm. 1. Gefangen Einige Tage später, Manu war noch in der Schule und unsere Eltern, sie kamen immer erst gegen sechs Uhr abends nach Hause, arbeiteten noch, schlich ich mich in Manuelas Zimmer. Hier suchte ich nach ihren Strümpfen. Ich fand sie in der untersten Schublade ihrer Kommode. Genau wie in meiner Kommode. Ich suchte zwei gleiche heraus und verzog mich damit in mein Zimmer. Schnell zog ich mich nackt aus und ihre Strümpfe an. Es war ein geiles Gefühl, wie meine Hände über meine Beine strichen. So, als würden sie über jemanden anderen gleiten. Und ich hatte das Gefühl, das mich jemand anderes streichelt. Mein Schwanz schwoll in sekundeschnelle an und wurde sehr hart. So kannte ich ihn noch gar nicht. Ich faßte ihn an und wichste. Plötzlich kam mir ein Gedanke. Was, wenn ich einen Strumpf über die Hand ziehen würde. Wäre es dann so, als ob mich jemand anderes wichste? Nackt wie ich war, mit wippendem steifen Schwanz und nur mit ihren haltelosen Nylonstrümpfen an meinen Beinen, ging ich ins Zimmer meiner Schwester, holte einen Strumpf aus ihrer Kommode und schloß diese. Ich stülpte diesen Strumpf über meine Hand und wichste weiter. In der Tat. Es war wirklich ein Unterschied. Aber immer wieder legte ich eine Pause ein, denn wenn ich die Hand wechselte, war dort ja kein Nylonstrumpf zu fühlen. Schließlich wurde es mir zu bunt. Ein vierter Strumpf mußte her. Ich kniete vor der Kommode und suchte den zweiten Strumpf, der zu dem an meiner Hand paßte. Als ich ihn gefunden hatte, zog ich ihn über meine andere Hand und schloß die Kommode. Vor der Kommode hockend wichste ich äußerst langsam weiter. Es war herrlich. Plötzlich hörte ich Stimmen, die Wohnungstüre fiel ins Schloß und jemand kam die Treppe herauf. Ein schneller Blick auf den Wecker meiner Schwester ließ mich erstarren. Über anderthalb Stunden frönte ich diesem Laster. Das war Manuela, und sie war nicht alleine. Was sollte ich machen? Zuerst dachte ich hinterm Vorhang wäre Platz, aber sie hatte kurze Vorhänge. Unters Bett. Schwachsinn! Sie hat ein Hochbett. Sollte ich vielleicht darunter stehen wie eine Puppe neben ihrem Sofa? DER SCHRANK! schoß es mir durch den Kopf. Der Schrank worin sie ihre Kleider, Röcke und Mäntel hängte. Es muß vielleicht mal eine Vorratskammer gewesen sein, oder so. Die Dinger, welche man in den amerikanischen Filmen immer sieht. Ich öffnete ihn und stellte mich in die äußerste Ecke, versteckt durch ihre langen Mäntel. Schließen konnte ich die Schranktüre nicht mehr. Gerade noch rechtzeitig hörten die Mäntel auf, sich zu bewegen, denn da betraten sie das Zimmer. Sie, das waren Manuela und Sophia. Ein Mädchen aus ihrer Klasse. Ich kannte sie, und sie mich auch. Hoffentlich machen die jetzt keine Modenschau. ,,Wo ist denn dein Bruder? ,,Noch in der Schule. Der hat doch immer bis halb zwei." ,,Schade." ,,Wieso?" ,,Naja, er sieht doch gut aus." ,,Was? Mein Bruder sieht gut aus? ,,Das kannst du gar nicht beurteilen. Du bist an ihn gewöhnt. Du siehst ihn ja jeden Tag. Hast du ihn schon mal gesehen?" ,,HÄ?" ,,Na IHN! Seinen Pimmel." ,,Ja." ,,Und?" ,,Was und?" ,,Wie sieht er aus? Ist er groß?" Sie antwortete nicht. ,,Man laß dir doch nicht alles aus der Nase ziehen. Ich hab keinen Bruder, bei dem ich ihn sehen kann, oder wie Brigitte, die es sogar mit ihrem Bruder treibt. Und mein Vater ist so prüde, das er im Anzug zu Hause rumsitzt. Ich hab es nicht so gut wie Claudia, die es mit ihrem Vater macht." ,,Haben die denn keine Angst, daß sie mal schwanger werden könnten? Brigittes Bruder arbeitet doch im Krankenhaus. Daher bekommt er doch die Pille. Und Claudias Vater hat seine Frau mit Claudia zum Frauenarzt geschickt, damit nichts passieren kann." ,,Was? Claudias Mutter weiß davon?" ,,Nein, er meinte, daß sie bald soweit sei mit den Jungs rum zu machen. Und eh was passiert, sollte sie vorsichtshalber die Pille einschmeißen." ,,Die haben's gut." ,,Nun sag schon wie sieht sein Schwanz aus." Im Schrank konnte ich nicht nur ihre Unterhaltung hören, nein. Dem Schrank gegenüber hing ein großer Spiegel, genau an derselben Stelle, wie auch im meinem Zimmer. In dem konnte ich zwischen Manuelas Mäntel hindurch die beiden auf dem Sofa sitzen sehen, welches bei ihr unter dem Hochbett stand. Als ich Manuelas Beschreibung meines Schwanzes hörte, wußte ich gleich daß sie lügt. Entweder wollte sie Sophia nichts über meinen Schwanz sagen, oder sie log Sophia an, weil sie ihn noch nie gesehen hatte. Beinahe währe ich aus dem Schrank gestürmt, als ich hörte, wie klein und verschrumpelt er ganz schief an mir herabhängen sollte. Na warte du Aas, das zahl ich dir heim. Das schwöre ich dir. ,,Was ist denn nun mit dem Film?" ,,Ach ja." Sophia kramte in ihrer Schultasche und zog eine Videokassette heraus. ,,Hier, soll echt geil sein." Manuela nahm die Kassette und stand auf. Sie ging zu ihrer Anlage, welche neben diesem Spiegel stand, bückte sich und schob die Kassette ein. Nicht nur ich konnte unter ihrem Röckchen das Ende ihrer Strümpfe sehen. Allerdings konnte Sophia auch ihr Höschen sehen. ,,Eh Alte! Das ist ja ein geiles Höschen, was du da anhast." Während Manuela die Einstellungen an ihrer Anlage vornahm, sagte sie, und dabei hob sie ihr Röckchen so hoch, sodaß ich ihr gelbes Höschen mit roten Rosen drauf, ebenfalls sehen konnte: ,,Gefällt es dir?" ,,Und ob. Fühlt es sich so gut an wie es aussieht?" ,,Mußt du schon selber überprüfen." Sophia stand auf und hockte sich hinter Manuela, fuhr mit ihrer Hand unter Manuelas Röckchen und streichelte Manuelas nylonüberzogenen Popo. ,,Eh geil." ,,Ja? Findest du?" ,,Und ob." ,,Danke." ,,Sollen wir?" ,,Ja, gerne." ,,Wann kommt dein Bruder nach Hause?" ,,Das dauert noch über eine Stunde. Vor Zwei ist der nie hier, und wir haben erst zwanzig nach zwölf. Warte, ich stell den Wecker." Während Manuela den Wecker zu ihnen herunterholte und ihn stellte fing auch schon der Film an. MEIN GOTT! Ein ,,PORNO"! Wie kommen die an einen Porno? Ich bekam wieder eine Latte, obwohl die Situation dafür relativ schlecht war. Aber was konnte ich dagegen machen. Sophia legte sich auf den Boden vor dem Fernsehen und stellte ihre Beine hoch. Dabei rutschte ihr Röckchen hoch, in diesem Falle wohl eher herab, und gab mir die Sicht auf ihr rosa Höschen frei. Leider lag sie so, das ich es nur von der Seite her unter ihrem Oberschenkel hervorblitzen sehen konnte. Schade. Manuela stellte den Wecker vors Fernsehen, machte den Ton leiser und kniete sich Zwischen Sophias Beinen. Jetzt, als Manuela Sophias Beine zu streicheln begann, fiel mir auf, das Sophia hautfarbene Nylonstrümpfe trug. Genauso wie Manuela. Manuela schob beim streicheln Sophias Röckchen höher und ich konnte nun auch den Abschluß ihrer Strümpfe sehen, dann auch ihr Höschen an der Taille. Manuela streichelte höher und erreichte Sophias Brüste. Mir waren die Brüste der beiden noch gar nicht aufgefallen. Jetzt erst bemerkte ich, daß Sophias Brüste noch größer waren, als die von meinem kleinen Schwesterchen. Und Manuela hatte C in ihrem BH stehen. Schließlich wuchsen sie seit ihrem 9-ten Lebensjahr. Mit elf waren sie schon so groß, das es Gerede in der Klasse gegeben hatte, sie würde sich Tempos in ihren BH stecken. Aber beim Schwimmen stellten die anderen Mädchen schnell fest, das ihre Brüste echt waren. Und nun begann Manuela die Brüste von Sophia für mich freizulegen. Sie fing nämlich an, Sophias Bluse aufzuknöpfen. Als es nicht mehr weiterging, hob Sophia ihren Popo und öffnete der Reißverschluß ihres Röckchens. So konnte Manuela die restlichen Knöpfe der Bluse auch noch öffnen. Sie zog Sophias Arme aus der Bluse und ich konnte ihren rosafarbenen BH sehen. Manuela streichelte über Sophias BH und Sophia über Manuelas Beine und, für mich leider nicht sichtbar, unter Manus Röckchen deren Popo. Dann aber fuhr sie über Manuelas Röckchen und Popo hin zum Reißverschluß, und öffnete nun auch Manuelas Rock. Er fiel sofort zu Boden, wo er auf Manus Knie liegen blieb. Dann fuhr sie mit einer Hand über Manus Bluse, mit der anderen zwischen Manus Beine. Schließlich begann sie mit einer Hand Manuelas Bluse zu öffnen. Als sie offen war, konnte ich sehen, daß Manuelas BH aus demselben Material bestand wie ihr Höschen und auch die gleiche Farbe hatte. Es mußte wohl zusammengehören. Ich konnte deutlich ihre schönen Titten in diesem BH liegen sehen. ,,HEH! Deiner hat ja Bügel drin. Meiner nicht.", sagte Sophia und blickte auf ihren BH. Manuela zog ihre Bluse ganz aus und schmiß sie, in Richtung Sofa. Nun konnte ich ihren Oberkörper komplett, zwar noch mit BH, sehen. Geile Titten hat mein kleines Engelchen, dachte ich mir. Da möchte ich auch mal ran. Ich konnte mich kaum beherrschen und faßte meinen Zauberstab an. Langsam, ohne ein verdächtiges Geräusch zu machen, wichste ich. Äußerst langsam und vorsichtig, während ich den beiden zusah. Als Manuela sich zu Sophia vorbeugte und mit ihren Händen hinter sie griff, um deren BH zu öffnen, griff Sophia hinter Manuelas Rücken und tat es ihr gleich. Fast mußte ich lachen, denn während Manuela Sophia den BH auszog und ihn ihr von den Armen streifte, tat Sophia dasselbe bei Manuela. Normalerweise mußten sie sich am Ende ja gegenseitig behindern, doch Sophia ließ Manus BH los, und Manu legte beide BHs hinter sich. Daraufhin konnte ich nun alle vier Titten sehen. Während Sophias Brüste zwar hoch und dick auf ihrem Körper lagen, konnte man sehen, daß sie rechts und links an ihrem Körper herabdrängten. Zwar keine Hängetitten, aber wenn sie älter wäre, dann schon. Aber trotzdem konnte ich meinen Blick kaum von diesen Eutern nehmen. Aber dann schaute ich doch auf die Brüste meiner Schwester. Fast hätte ich laut ,,Boh!" gerufen. Sie standen fest und hart von Manuelas Körper ab und hingen kein bißchen. Und sie waren groß. Mein Gott, waren die groß! Manuela hatte fast so große Euter wie Sophia und nun begannen die Mädchen sich gegenseitig die Euter zu streicheln. Sophia allerdings mit einer Hand, die andere hatte sie ja wieder zwischen Manuelas Beinen. ,,Schatz, zieh bitte dein Höschen aus." Manuela nickte, stand auf, stieg aus ihrem Röckchen und zog ihre Schuhe aus. Dann griff sie an ihr Höschen, zog es herab und stieg ebenfalls aus ihm heraus. Zum Vorschein kam ihr geiler kleiner Arsch. Ich wußte wie fest er war, da sie manchmal einen kleinen Klaps von mir auf ihren Popo bekam. Aber nie weil ich Sauer auf sie war oder so. Und auch leider immer in Kleidung. Auf den Rock, nie aufs Höschen. Nun legte sie ihr Höschen ebenfalls hinter sich und kniete sich wieder zwischen Sophias Beinen. Mit beiden Händen zog sie nun Sophias Höschen über deren Popo herab und streifte es über die Oberschenkel. Da hob Sophia beide Beine in die Höhe und während Manuela ihr das Höschen ganz auszog, konnte ich die Schamlippen von Sophia unter ihren hochgereckten Oberschenkel hervorschauen sehen. Heute sah ich nicht nur zum erstenmal reale Titten, nein, ich sah auch eine Fotze. Real! In echt! Nicht wie immer im Fernsehen, wenn ich bei Theo Pornos sah. Sophia stellte ihre Füße dicht neben ihren Popo und zog sich die Schuhe aus. Währenddessen streichelte Manuela über Sophias Fotze. ,,Du mußt dich wieder rasieren, deine Haare kommen wieder heraus." ,,Deinen Mut, sie mir auszureißen, hätte ich nicht." ,,Wenn du es nicht von Anfang an machst, dann ist es zu spät." ,,Du hast wirklich eine schöne blanke Muschi Schatz." ,,Danke." Sophia widmet sich nun Manuelas Brüsten. ,,Und wie schnell deine Nippel stehen. Einfach geil. Gib sie mir. Bitte." Manuela rutschte höher und beugte sich über Sophia, rechts und links neben Sophia kniend. Genau über Sophias Mund kamen Manuelas Brüste an. Sophia nahm je eine Brust von Manuela und streichelte sie, währen sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge Manuelas steife Nippel bearbeitete. ,,Mein Bauch ist schon ganz naß Manu. Du läufst ja schon wieder aus. Geil." Ich konnte deutlich hören, wie mein kleines Schwesterchen heftiger atmete. Dann aber ging sie etwas tiefer und Sophia nahm ihre eigenen Brüste in die Hände und rieb mit ihren Nippeln über die Nippel von Manuela. Nun atmete Sophia ebenfalls etwas schwerer. ,,Nicht so schnell Sophia, wir haben doch Zeit. Zieh erst mal das Röckchen aus." Während Manuela sich wieder kniete, stand Sophia auf und stieg aus ihrem Röckchen. Als sie das zweite Bein dazu benutzte um das Röckchen etwas zur Seite zu schleudern, konnte ich einen kurzen Blick auf ihre blanke Fotze werfen. Geil sah das aus. Doch schon war mein Blick versperrt durch Manuelas Kopf. Ich konnte deutlich sehen, wie ihr Mund sich auf Sophias Scheide preßte. Breitbeinig blieb Sophia stehen und ich sah wie mein Schwesterchen ihre Klassenkameradin leckte. Wirklich leckte. Ich konnte sehen, wie ihre Zunge in Sophias Fotze rumwühlte. Sophia hielt ihre Hände hinter Manuelas Kopf und preßte ihn manchmal gegen ihre Muschi. Schließlich sagte Sophia: ,,Hör auf Schatz, sonst komm ich." Sofort hörte Manuela auf zu lecken. Sophia lies sich nun herunter und legte sich wieder hin. Manuela legte sich auf sie. Da Sophia ihre Beine gespreizt hatte, konnte ich wieder einen kurzen Blick auf ihre, nun etwas geschwollenen Schamlippen erhaschen, welche sich nun etwas geöffnet hatten. Dann legte sich meine Schwester zwischen ihren Beinen. Scheiße! Wie gerne würde ich nun da an Manuelas Stelle liegen. Jetzt küßten sie sich auch noch. Sie umarmten sich, streichelten sich gegenseitig ihre Titten und Manuela bewegte ihren Unterkörper auf Sophias Unterkörper. Sophia fing an zu zittern und plötzlich flüsterte sie, gerade noch für mich hörbar: ,,Ich komme." Manuela faßte Sophias Brüste und kniff in die Warzen. Und in dem Moment bäumte Sophia sich auf und stöhnte verhalten, zitterte und fiel wieder zurück. ,,Danke mein Schatz, das war Klasse." ,,Schön, das es dir gefällt." ,,Aber jetzt bist du dran." Manuela rollte von ihr herunter und spreizte ihre Beine. Endlich sah ich die Fotze meiner Schwester ganz. Sie war völlig haarlos, glänzte vor Nässe und war ebenfalls von geschwollenen Schamlippen umgeben. Sie war weiter geöffnet, als Sophias Fotze und ich konnte ihr rosiges Fleisch sehen. DA WILL ICH REIN! Nein, da muß ich rein. Sie ist ja noch geiler als Sophia. Das muß tierisch sein, sie zu ficken. Aber nun versperrte mir Sophias den Ausblick und begann, vor Manuelas Loch kniend, meine Schwester zu lecken. Ich konnte es sehr gut sehen, wie ihre Zunge in meine Schwester fuhr. Als sie einen Punkt oben an Manuelas Scheide bearbeitete, rastete diese fast aus. Es dauerte auch nicht lange, dann flüsterte mein Schwesterchen, das sie kommt. Und unter Sophias Leckerei kam sie auch. Im Gegensatz zu Sophia, zitterte sie noch mal so sehr, warf ihren Kopf hin und her und zuckte am ganzen Körper. Aber Sophia hörte nicht auf. Während sie zärtlich über Manuelas Beine streichelte, beruhigte sich diese. Allerdings fing Sophia an, nachdem sich Manuelas Atem wieder beruhigt hat, sie erneut zu lecken. ,,Nicht Schatz, ich bin doch schon gekommen, hast du das denn . . . AHHH." Und wieder schüttelte Manuela sich. Ihr Oberkörper richtete sich auf und sie preßte Sophias Mund fest gegen ihre Scheide. ,,Steck sie rein. Bitte, bitte steck sie rein. Tiefer, noch tiefer. So tief wie es geht, ja, leck, steck ihn mir rein." Und Sophia, ohne mit dem Lecken aufzuhören, steckte meinem Schwesterchen den Mittelfinger ihrer linken Hand tief in deren Scheide. Fuhr ein und aus und meine Schwester rastete aus. Sie . . . man kann es nicht beschreiben. Sie bewegte sie wie eine Irre. Schließlich ebbte der Orgasmus ab und sie blieb wie tot liegen. Ihr Atem rasselte in einem fort und ihr Gesicht war purpurrot. ,,Du bist Wahnsinn Sophie. Einfach Wahnsinn. Das war wieder weltklasse." ,,Und? Hatte ich wieder mal Recht? Der Zweite ist besser." ,,Ja. Stimmt." Sophia legte sich auf die Seite neben Manuela. Ich konnte, da sie ihr rechtes Bein angewinkelt hatte, dazwischen ihre nasse Fotze sehen, die zwischen ihrem geilen Arsch hervorschaute. Jetzt mit dem Finger da rein. Das wäre Klasse. ,,Jetzt bist du aber dran mit deinem Zweiten." ,,Freudig stieg Manuela wieder über Sophias, die sich wieder auf den Rücken legte und freudig dem kommenden entgegensah. Aber da piepste der Wecker. ,,Scheiße." ,,Soll ich nicht doch noch schnell mal über dich herfallen?" ,,Ne Manu. Stell dir mal vor, dein Bruder kommt rein." ,,Stimmt." ,,Mir wäre das ja egal." ,,Wieso?" ,,Na, ich möchte doch mit ihm Bumsen." ,,WAS?" ,,Ja." ,,Aber du bist doch noch Jungfrau!" ,,Du doch auch." ,,Ja, aber wieso mein Bruder?" ,,Weil er ein Junge ist, weil ich ihn mag und weil ich gerne von einen entjungfert werden will, der zärtlich ist." ,,Mein Bruder und zärtlich? Du spinnst!" ,,Ja, oder weißt du nicht, was am Samstagabend gewesen ist?" ,,Nein. Was denn?" ,,Ein Mädchen aus der fünften ist doch von einigen Jungs fast vergewaltigt worden." ,,Wo? In der Schule?" ,,Nein, auf dem Spielplatz am See. Die haben sie ins Gebüsch geschleppt und ausgezogen. Als sie ihr gerade die Beine spreizten, ist dein Bruder gekommen und hat sie ordentlichverhauen." ,,Das ist Ritterlichkeit, aber doch nicht Zärtlichkeit." ,,Nein, es geht doch noch weiter. Er hat sie verhauen und sie sind abgehauen. Dann hat er das Mädchen getröstet. Obwohl sie pudelnackt war, hat sie sich in seinen Armen ausgeweint. Dann hat er ihre Sachen zusammengesucht und sie ihr angezogen, weil sie noch so gezittert haben soll. Mußt du dir mal vorstellen. Da wirst du beinahe vergewaltigt, und dann läßt du dir von einem Fremden dein Höschen anziehen. Er hat sie angezogen und dann auch noch ihre Haare gekämmt. Zwar hat man gesehen, das sie geweint hatte, aber ihre Augen waren glücklich." ,,Woher weißt du das alles." ,,Von Cornelia. Die hat vom Fenster aus gesehen wie Manfred ins Gebüsch gelaufen ist um die Jungen davon abzuhalten, die kleine zu vergewaltigen. Einige sollen ihre Schwänze schon draußen gehabt haben." ,,Ähh. Mein Bruder soll das gewesen sein?" ,,Ja." ,,Du spinnst!" ,,Nein! Ehrlich!" ,,Das hab ich ja gar nicht gewußt." ,,Das weiß auch außer Cornelia, der Kleinen, du und ich niemand sonnst. Klar, dein Bruder auch." ,,Mein Gott. Ich hab einen Helden als Bruder." Der Wecker piepste erneut. 5 Minuten Alarm. ,,Jetzt aber schnell." Beide standen auf und ich wußte nicht wohin ich schauen sollte. Vier dicke Titten, zwei blanke Fotzen und zwei Ärsche. Aber schließlich blieben meine Blicke an Sophias riesigen Eutern hängen. Sie baumelten hin und her als sie sich vorbeugte und sich ihr Höschen anzog. Ebenso als sie ihren Rock anzog. Sophia half Manuela ihren BH zu schließen und Manuela half ihr bei ihrem. Die Blusen wurden angezogen und alle schönen Sachen waren verschwunden. Schnell die Schuhe an und die Kleidung gerichtet. Schön war noch zu sehen, wie die Mädchen sich selbst unter ihre Röckchen gingen um von unten ihre Blusen stramm zu ziehen. Dann nahmen sie ihre Jacken. Sophia holte ihre Schultasche und sie verließen das Zimmer. Ich hörte, wie sie das Haus verließen. Ich stürmte aus dem Schrank, zog mir schnellstens die vier Strümpfe von Armen und Beinen, drehte sie wieder auf rechts und legte sie in Manuelas Schrank. Dann machte ich, daß ich in mein Zimmer kam. Geschafft! Aber der Tag hatte sich trotzdem gelohnt. Dachte ich. Aber es kam noch besser.

Der zarte Stoff: M�rz 2006

Der zarte Stoff: M�rz 2006

Freitag, März 03, 2006

Der zarte Stoff

Der zarte Stoff Ich kann mich noch daran erinnern. Wir saßen im ICE von Hamburg nach München im 1. Klasse Abteil, der Zug war mäßig besetzt und wir waren die ganze Zeit allein. Außer small talk war leider nichts zwischen uns. Ich stieg in Hannover zu und setzte mich auf meinen reservierten Platz im Abteil.

Höflich standest Du auf und halfst mir aus dem Mantel. Wir small talkten, wohin, woher usw. Dann lasen wir jeder für sich in einer Zeitung. Auf jeden Fall ich, Du sahst so oft wie möglich auf meine Beine. Es stimmt, ich hatte die gleiche Strumpfhose an wie auf meiner Homepage und die Schuhe waren sogar dieselben. Die Aussicht gefiel Dir so gut und sie erinnerte Dich an etwas. Dermaßen, das Du Dir die folgenden Fragen nicht verkneifen konntest. Ich merkte sofort, das Du mich erkannt hattest. So etwas war mir noch nie passiert. Ich wurde langsam eine Berühmtheit.

"Sie sind aus Bielefeld am schönen Teutoburger Wald?"

Mist, ich hatte es gerade vor ein paar Minuten ausgeplaudert.

"Ja, ich mag diese Stadt. Man lebt dort immer noch sehr behütet, hat aber doch einen gewissen Großstadtflair."

"Wenn sie Journalistin sind, können sie mir vielleicht weiterhelfen. Sagt Ihnen der Name Nyloni etwas?"

"Nyloni? Nein, nie gehört. Hört sich an wie eine Faser. Was soll das sein?"

"Nun, Nyloni ist eine freie Journalistin aus Ostwestfalen und sie schreibt unter diesem Pseudonym erotische Geschichten im Internet. Nylonfetischismus, sie wissen schon. Ich dachte, sie wäre Ihnen vielleicht bekannt."

"Nylonfetischismus, interessant. Erzählen sie mehr!"

Ich wippte etwas mit meinem Bein, das ich über das andere geschlagen hatte. Dein Blick war nun ganz offen darauf fixiert.

"Sie haben wirklich sehr schöne Beine. Wissen Sie, Nyloni hat eine Homepage und die Beine darauf sehen aus wie diese...darf ich sie mal berühren?"

Du beugtest Dich vor und legtest doch tatsächlich deine Hände auf meine Knie. Ich ließ Dich. Es war interessant zu hören, was andere über mich dachten.

"Sie schreibt Geschichten, in denen Menschen, die auf Nylon stehen, sich einander näher kommen. Sie leben ihre Lust an allen möglichen und unmöglichen Orten aus. Hauptsache, unser Garn, so nennt sie es, unser Garn ist im Spiel...!"

"Bitte nehmen Sie Ihre Hände von meinen Nylons. Ist das Ihre Masche, im ICE Frauen zum Thema Nylonfetischismus anzusprechen, um ihnen dann an die Beine fassen zu können? Ich kenne diese Nyloni nicht. Und jetzt würde ich gerne meine Zeitung weiterlesen!"

"Entschuldigen Sie, es ist wirklich nicht meine Masche. Aber Masche ist gut in diesem Zusammenhang. Für einen kurzen Augenblick dachte ich....!"

"Ich wäre diese Nyloni? Das ist doch absurd. Dann würden wir uns jetzt näher kommen? Oder was habe ich mir unter diesen Menschen, die ihre Vorliebe zu ihrem Garn teilen, vorzustellen?"

"Na ja," sagtest Du zögerlich, "sie würden mir zum Beispiel jetzt ihre Beine nicht entziehen. Ich dürfte sie weiter streicheln und wenn es ihnen gefällt, würden wir weiter sehn."

"Ach ja, in wie fern?"

"Sie sind es nicht, denn wenn sie es wären, würden sie nicht solche Fragen stellen. Es ist mir jetzt peinlich. Ich entschuldige mich für meine Direktheit. Wie gesagt, normalerweise ist das nicht meine Art."

"Nun seien Sie doch nicht gleich eingeschnappt. Finden Sie wirklich, das ich schöne Beine habe?"

"Absolut! Die schönsten, die ich je aus solcher Nähe gesehen habe."

Du sagtest es wirklich mit Inbrunst. Armer Kerl. Ich entschied, Dir ein ganz persönliches Autogramm zu geben.

"Ihre Hände fühlten sich gar nicht so schlecht an. Kommen Sie, fangen wir nochmal an!"

Ich streckte Dir mein linkes Bein entgegen. Du beugtest Dich wieder vor und umfaßtest mit beiden Händen meine Waden. Langsam streichelst Du daran herunter. Ich konnte spüren, wie intensiv Deine Empfindungen waren. Starr schautest Du auf mein Bein und zogst es dann zu Dir hoch und legtest es Dir in den Schoß. Ich beobachtete Dich, aber Du gönntest mir keinen Blick mehr, wohl aus Angst, ich könnte doch noch einen Rückzieher machen.

Dann beugtest Du sich ganz weit vor und küßtest mein Schienbein. Deine Zungenspitze trat hervor und züngelte an den Maschen entlang. Deine Augen waren jetzt genüßlich geschlossen und eine tiefe Zufriedenheit breitete sich bei Dir aus. Deine Finger ertasteten immer neue Regionen und jetzt waren sie über den Knöchel beim Schuh angekommen. Wenn Du ein Fußfetischist warst, zogst Du ihn mir jetzt aus. Und genau so kam es.

Diese ganze Sache ging nicht spurlos an mir vorbei. In meinem Schoß spürte ich schon wieder ein leichtes Kribbeln und ich begann, diese Veranstaltung ebenso zu genießen. Bis jetzt saß ich noch sehr passiv auf meinem Platz, aber das sollte sich bald ändern. Ich legte auch meinen anderen Fuß zu Dir herüber. Etwas weiter als vorhin. Dabei gelangte ich mit meiner Schuhspitze genau bis zu deinem Schoß.

War dort ein Widerstand in der Hose? Mein anderer nur noch bestrumpfter Fuß ertastete sich den Weg über deine Bundfalte zu Deinem Reißverschluß. Meine Zehen spürten die Härte darunter. Dein Glied war hart und stand wie eine Eins. Wenn Du jetzt wolltest, wenn Du jetzt Mut hättest, dann würdest Du Dir die Hose öffnen und mich meinen Job machen lassen.

Ich bin es doch, Nyloni, Du hast es längst realisiert. Du schaust mich an. Fragend. Ich greife neben mich und hole meinen Mantel vom Haken. Ich lege ihn uns auf die Beine, als würden wir frieren. Er sieht aus wie eine Decke.

"Mach, bevor jemand kommt!", sage ich, "wo ist Dein Fuß?"

Auch ich habe jetzt meine Scheu abgelegt und da ist er auch schon. Dein Fuß, ebenfalls ohne Schuh, nur in leichten Socken, drückt sich zwischen meine Beine. Ich öffne sie leicht und Du findest den Weg an den maschigen Innenseiten meiner Oberschenkel entlang bis hin in den Zwickel, der wie sollte es anders sein, bei mir immer leicht geöffnet ist. Dein großer Zeh paßt genau und ich lege mich genüßlich zurück. Mein Schoß beginnt bereits mit der Rotation, um die Empfindungen, die davon ausgehen, noch zu verstärken. Alles ist feucht und heiß da unten.

Ich presse mich Dir entgegen und bekomme kaum mit, das auch Du meine Füße "gebrauchst". Längst hast Du mir den anderen Schuh auch entfernt und längst hast Du Deine Hose geöffnet. Dein wirklich großer Schwanz ragt bereits daraus hervor, ohne das ich ihn sehen kann. Aber ich spüre an meinen umgarnten Fußsohlen, die Du mit beiden Händen auf Dein heißes Fleisch drückst, die Konturen Deines Gliedes und ich bewege etwas die Zehen, um Dich noch mehr zu reizen. Bei mir hast Du den Klingelknopf getroffen und der erste Alarm geht los. Mein Unterkörper zuckt konvulsivisch hin und her. Ich kann mich kaum noch auf meine bestrumpften Füße konzentrieren, die Du aber gut im Griff hast und nun ryhthmisch an Deiner Lanze einsetzt. Immer wieder scheuert sich das feine Material an Deinen empfindlichsten Stellen entlang. Längst ist Deine juckende Eichel freigelegt und die ganze Bandbreite der Gefühle, die nylonbezogene Füße bei Dir auslösen, gehen in Dich hinein. Ich massiere sie Dir mit meinem Gewebe direkt in Dein Lustzentrum und Du kannst nicht anders, Du mußt Dich auch bewegen und Dein Schoß reckt sich der Behandlung entgegen, drückt sich gegen meine Füße und Du merkst auch nicht mehr, das ich bereits an Deinem Fuß den zweiten Orgasmus bekomme.

Jetzt wichst Du regelmäßig Deinen Stab mit meinen samtigen Fußsohlen. Du wirst schneller, immer schneller und ruckartiger. Dann verkrampfst Du Dich und wirfst Deinen Oberkörper nach hinten und wieder nach vorne und dann kommst Du so gewaltig, das sich ein guturaler Schrei aus Deiner Kehle löst, der die Ejakulation auf meine Fußspitzen einleitet. Während es wie wild aus Dir heraus spritzt, reibst Du meine Füße unabläßig weiter an deinem Luststab. Die Feuchtigkeit dringt durch das Material und macht es glatter. Es flutscht jetzt nur so an Dir entlang. Da verkrampfe auch ich ein drittes Mal und dieses Mal kommt es mir so gewaltig, das auch ich laut stöhnen muß. Ich presse mit beiden Händen Deinen Fuß auf mein Lustzentrum und lasse mich daran gehen. Beide stöhnen wir laut unsere Empfindungen in den Zug. Dann kommt die Ruhe. Und dann kommt das Empfinden von Feuchtigkeit auf den Zehen und das unendliche Spüren der Erleichterung, wenn man seine geheimsten Wünsche realisiert hat.

Quelle: Geschrieben von Nyloni